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Seltener Pokal mit dem Wappen der Adligen von Tschirschky Schlesien, um 1730 Fuß und Kuppa im
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Heilbronn
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Seltener Pokal mit dem Wappen der Adligen von Tschirschky Schlesien, um 1730 Fuß und Kuppa im Querschnitt rechteckig mit eingezogenen Ecken. An Fuß- und Lippenrand je eine Blattbordüre. Vielfach facettierter Balusterschaft. Auf Kuppa geschnittener, teils geblänkter Dekor: "E.L.V.T." bezeichnetes Wappen unter Baldachin umgeben von Bandel- und Muschelwerk, eingerollten Ranken, Hirschen, stilisierten Blumenvasen, Pinienzapfen, C-Schnörkeln und floralen Gehängen. Rückseitig Sonnenornament, darunter zwei sich reichende Hände über einem flammenden Herz. Inschrift "Jusqu'au jamais". H. 16 cm Die Familie Tschirschky (Tschirsky) wurde recht früh geadelt und verzweigte sich aus Böhmen nach Schlesien und nach Brandenburg. Als Stammvater der schlesischen Linie gilt der 1657 geborene Ernst Leonhard, der einer Chronik aus Liegnitz zufolge ein Mann gewesen sei, "in dessen schönem Leibe ein recht edler Geist wohnte". Nach einer Laufbahn im Dienste der Herzöge von Holstein-Plön und der Landstände des Herzogtums Brieg verstarb er im Februar 1721. Das Monogramm auf unserem Pokal könnte sich auf ihn oder auf einen seiner Söhne beziehen.
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Seltener Pokal mit dem Wappen der Adligen von Tschirschky Schlesien, um 1730 Fuß und Kuppa im Querschnitt rechteckig mit eingezogenen Ecken. An Fuß- und Lippenrand je eine Blattbordüre. Vielfach facettierter Balusterschaft. Auf Kuppa geschnittener, teils geblänkter Dekor: "E.L.V.T." bezeichnetes Wappen unter Baldachin umgeben von Bandel- und Muschelwerk, eingerollten Ranken, Hirschen, stilisierten Blumenvasen, Pinienzapfen, C-Schnörkeln und floralen Gehängen. Rückseitig Sonnenornament, darunter zwei sich reichende Hände über einem flammenden Herz. Inschrift "Jusqu'au jamais". H. 16 cm Die Familie Tschirschky (Tschirsky) wurde recht früh geadelt und verzweigte sich aus Böhmen nach Schlesien und nach Brandenburg. Als Stammvater der schlesischen Linie gilt der 1657 geborene Ernst Leonhard, der einer Chronik aus Liegnitz zufolge ein Mann gewesen sei, "in dessen schönem Leibe ein recht edler Geist wohnte". Nach einer Laufbahn im Dienste der Herzöge von Holstein-Plön und der Landstände des Herzogtums Brieg verstarb er im Februar 1721. Das Monogramm auf unserem Pokal könnte sich auf ihn oder auf einen seiner Söhne beziehen.
European Glass & Studio GlassK.-J. E. Liebetrau Collection
Sale Date(s)
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Trappensee-Schlösschen
Heilbronn
74074
Germany
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